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OaseWeil, ein ganz besonderer,

ein geschichtsträchtiger Ort…

Die Römer waren hier

Im ersten Jahrhundert n.Chr. bereits gründeten die Römer eine Siedlung auf dem Gelände der heutigen OaseWeil, die Villa Rustica, ein Gutshof mit Wirtschaftsgebäuden und Kultstätten, wie Grabungen beweisen. Leider gibt es keine weiteren geschichtlichen Aufzeichnungen darüber. Allerdings fand man bei der Renovierung der Martinskirche in der zugehörigen Gemeinde Weil im Jahre 1904 römische Artefakte u.a. eine Statue der Diana. Die ‚Villa Rustica’ blieb als Bodendenkmal der OaseWeil erhalten.

Landsknechte im deutschen Bauernkrieg

Geschichtlich verbürgt ist auch, dass in der Nacht vom 11. Mai 1525, der Schwäbische Bund, ein Zusammenschluss von Adligen, unterstützt von den Augsburger Kaufmannsfamilien Fugger, unter der Führung von Georg Truchsess von Waldburg-Zeil, im Seitenbach-und Totenbachtal, Ort der OaseWeil, mit einer Armee von Landsknechten und gepanzerten Reitern kampierte. Am folgenden Tag rückten sie nach Böblingen vor und massakrierten tausende Bauern und ihre Familien in der „Schlacht bei Böblingen“, einer der blutigsten Konflikte des deutschen Bauernkriegs.

Berühmter Eigentümer

In der jüngeren Geschichte ist belegt, dass Rolf Deyhle, Deutschlands Musical-König und bedeutender Hollywood Produzent – JFK, die unendliche Geschichte und Pretty Woman zählen u.a. zu seinen Werken – 1980 die Totenbachmühle mit dem Architekten und Gründer der Björn-Steiger-Stiftung zum Firmensitz und Wohnhaus um- und ausbaute. 1977 entwickelte Deyhle das bis heute gültige Emblem des Welt-Fussballbundes FIFA. Er kommerzialisierte den internationalen Fussball.

ONE WORLD FAMILY Stiftung

Im Dezember 2008 übernahm Hans-Martin Schempp die 18 ha große Immobilie, um an diesem ganz besonderen, einmaligen Ort Raum für die Aktivitäten der ONE WORLD FAMILY Stiftung, zu schaffen. So wurde aus der Totenbachmühle die OaseWeil.

Ein herausragender Künstler

Ein herausragender Künstler unserer Zeit, das Allroundgenie, Maler, Autor, Illustrator Bruno Ensslen, schuf das unverwechselbare Logo der OaseWeil und brachte die hier geplanten Aktivitäten mit den Worten „Pro Natur, Kultur und wertes Leben“ auf den Punkt. Seine schöpferischen aber auch praktischen Fähigkeiten hatte er bei einer Vielzahl von Produktverpackungen z.B. beim praktischen Quadrat von Ritter Sport, bei der Kaffeemarke mit der Krone, bei der Gestaltung der Werbung für Brot für die Welt u.v.a.m. unter Beweis gestellt. Mehrere seiner einmaligen Kunstwerke finden sich in den Räumlichkeiten der OaseWeil, so die „Sieben Schwaben“, die ihren Platz im Haupthaus gefunden haben und die „Fenster“ der märchenhaften Wetterfee, eines der Baumhäuser des Baumhausensembles der OaseWeil. Der Blick durch das eine Fenster zeigt eine Winterlandschaft, das andere Gewitter mit Hagelschauer und das dritte eine sonnige, lichtdurchflutete Natur und natürlich zeigt ein Fenster – das stammt nicht vom Künstler – auch das ganz aktuelle Wetter.